Medienmitteilung


Zur Rose Group AG setzt Wachstumsstrategie fort und gibt Pläne für Börsenkotierung an der SIX Swiss Exchange bekannt

  • Führende «pure play» Versandapotheke in Europa plant Börsenkotierung an der
    SIX Swiss Exchange
  • Zur Umsetzung der Wachstumsstrategie wird eine Mittelaufnahme von mindestens
    200 Millionen Franken angestrebt
  • Attraktive Wachstumsopportunitäten sollen forciert genutzt und umgesetzt werden
  • Wachstumsbeschleunigung von DocMorris im ersten Quartal 2017 mit einem Umsatzzuwachs von 17.4 Prozent unterstreicht das grosse Potenzial

Zur Umsetzung ihrer Wachstumsstrategie plant die Zur Rose Group AG bei Vorliegen geeigneter Rahmenbedingungen noch in diesem Jahr einen Börsengang mit Kapitalerhöhung durchzuführen. Die angestrebte Mittelaufnahme beträgt mindestens 200 Millionen Franken. Mit diesen Mitteln will die Zur Rose-Gruppe die sich im Markt bietenden Wachstumschancen in verstärktem Mass wahrnehmen, um ihre starke Stellung im europäischen Arzneimittelversand weiter auszubauen. Um die Voraussetzungen für einen Börsengang zu schaffen, findet am 19. Juni 2017 eine ausserordentliche Generalversammlung statt, in deren Rahmen über die Schaffung des genehmigten Kapitals für den Börsengang sowie die für eine Kotierung notwendige Statutenrevision Beschluss gefasst werden soll. Die Kotierung soll an der SIX Swiss Exchange im International Reporting Standard erfolgen.

Mit ihrem skalierbaren Geschäftsmodell verfügt die Zur Rose-Gruppe als führende Versandapotheke Europas über zahlreiche Wachstumsmöglichkeiten. Die beiden Marken «Zur Rose» in der Schweiz und «DocMorris» in Deutschland weisen in ihren Märkten gemäss GfK-Marktforschung den höchsten Bekanntheitsgrad[1] im Apothekensegment auf. Diese hervorragende Ausgangsposition will die Zur Rose-Gruppe nutzen, um mittels verstärkter Marketingaktivitäten ihre langfristig ausgerichtete und etablierte Wachstumsstrategie fortzusetzen. Die Gruppe profitiert dabei von den unumkehrbaren, langfristigen Markttrends einer immer älter werdenden und auf Arzneimittel angewiesenen Gesellschaft, dem stetig steigenden Kostendruck im Gesundheitswesen sowie einem im Hinblick auf alle Gesundheitsthemen zunehmend informierten und sensibilisierten Verbraucher. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung im Gesundheitssektor signifikant hinter anderen Konsumgüterindustrien zurückgeblieben ist, was insbesondere an der deutlich geringeren Online-Durchdringung des Gesundheitsmarktes zu sehen ist. Diese Trends unterstützen ein weiterhin hohes strukturelles und kontinuierliches Wachstumspotenzial in den nächsten Jahren für die Zur Rose-Gruppe und ihr innovatives Geschäftsmodell.

Wachstumsbeschleunigung in Deutschland – Der von DocMorris im ersten Quartal 2017 erzielte Umsatzzuwachs von 17.4 Prozent respektive die im Segment Deutschland erzielten 15.3 Prozent (in Lokalwährung) unterstreichen das grosse Potenzial der Zur Rose-Gruppe. In den Monaten April und Mai 2017 wurde ein vergleichbar hohes Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt, wobei sich insbesondere der Umsatz im Bereich der rezeptpflichtigen Medikamente weiter erhöhte. Der Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln ist für DocMorris ein attraktives Kerngeschäft, in dem potenziell zweistellige Wachstumsraten erzielt werden können. Mit mehr als 20 Millionen chronisch Erkrankten bietet der deutsche Markt dafür substanzielle Expansionsmöglichkeiten. Vor diesem Hintergrund wird DocMorris die im Herbst 2016 lancierte, breit angelegte TV-gestützte Medienkampagne in Deutschland fortsetzen, um die Neukundengewinnung weiter voranzutreiben. Die Zahl neu gewonnener Kunden für rezeptpflichtige Arzneimittel hat sich im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verfünffacht. Die Kampagne führt dabei auch zu einem erheblichen Konversionseffekt bei DocMorris-Kunden von rezeptfreien Arzneimitteln bzw. Produkten. Die Aufhebung des deutschen Rabattverbots für Versandapotheken aus anderen EU-Mitgliedsstaaten durch den Europäischen Gerichtshof im Oktober 2016 begünstigt diese Entwicklungen zusätzlich.

Marktkonsolidierung in Deutschland – Die Zur Rose-Gruppe geht davon aus, dass in den kommenden Jahren im deutschen Apothekenmarkt eine Phase der Strukturbereinigung, unter anderem mit einer Konsolidierung im Bereich des Versandhandels von Arzneimitteln, stattfinden wird. Die Gruppe will eine aktive Rolle in dieser Marktkonsolidierung einnehmen und hat dazu mit dem Eigentümer einer auf rezeptfreie Medikamente fokussierten deutschen Versandapotheke eine Absichtserklärung im Hinblick auf die Übernahme seines Geschäftsbetriebs unterzeichnet. Die Geschäftsführung der Zur Rose-Gruppe erwartet, dass der Abschluss der Akquisition und deren erfolgreiche Umsetzung den Umsatz des Segments Deutschland um mehr als 10 Prozent erhöhen würden. Die Vertragsunterzeichnung wird für das dritte Quartal 2017 angestrebt, vorbehaltlich einer zufriedenstellenden Due Diligence und der Erfüllung bestimmter weiterer Voraussetzungen. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat die Zur Rose-Gruppe noch keinen Entscheid über die Durchführung dieser möglichen Transaktion getroffen.

Solides Schweizer Kerngeschäft mit weiterem Potenzial – Im stabilen Ärztegeschäft in der Schweiz konzentriert sich die Zur Rose-Gruppe unter der Marke «Zur Rose» auf einen qualitativ hochstehenden Kundenservice mit massgeschneiderten Dienstleistungen und patientenorientierten Digitalisierungslösungen an den Schnittstellen Patient-Arzt-Apotheke-Krankenkasse zur Verbesserung von Sicherheit und Effizienz der Medikationsprozesse.

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks im Gesundheitswesen empfehlen viele Krankenversicherer ihren Versicherten zunehmend Versandapotheken, da diese mit ihrer qualitativ hochwertigen, kostengünstigen Versorgung einen wichtigen Beitrag zur Medikationssicherheit und zur Senkung der Gesundheitskosten leisten. Eine kürzlich von Helsana publizierte empirische Studie2 hat ergeben, dass Patienten, die ihre Medikamente stationär beziehen, mit einer 25 bis 30 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit von einer potenziell inadäquaten Medikation (PIM) betroffen sind als Patienten, die ihre Medikamente bei einer Versandapotheke beziehen. Durch die Gewährung von Rabatten und den Verzicht auf Apothekertaxen ist die Zur Rose-Gruppe bei rezeptpflichtigen Medikamenten zudem auch grundsätzlich günstiger als stationäre Apotheken.

Weiter wird die Zur Rose-Gruppe in der Schweiz ihre starke Versandplattform im Rahmen der Omni-Channel-Strategie um stationäre Formate erweitern, um dem Kundenbedürfnis eines vernetzten Einkaufserlebnisses zu entsprechen und dadurch auch im Endkundengeschäft weiter zu wachsen. Die Preisvorteile, die Zur Rose auf ihren Versandkanälen anbietet, haben auch im stationären Format von Zur Rose Gültigkeit. In diesem Zusammenhang steht die im Dezember 2016 angekündigte Kooperation mit der Migros: Die Zur Rose-Gruppe plant im Juli 2017 die Eröffnung der ersten Shop-in-Shop-Apotheke in der Migros-Filiale an der Berner Marktgasse und bei erfolgreicher Pilotphase den Ausbau der Kooperation durch weitere Shop-in-Shop-Apotheken.

Wachstumstreiber «Digitalisierung» – Mit dem weiteren Ausbau des digitalen Serviceportfolios durch sogenannte «Big Data»-Initiativen will die Zur Rose-Gruppe weitere Beiträge zur Erhöhung der Therapietreue leisten. Die Digitalisierungsbestrebungen im Hinblick auf das in der Schweiz seit 16 Jahren bewährte, von Zur Rose eingeführte elektronische Rezept tragen weiter dazu bei, dass sich das Unternehmen als innovativer Medikamentendienstleister positioniert. Die Gruppe strebt zudem an, bereits erfolgreich etablierte Digitalisierungslösungen, wie das elektronische Rezept in der Schweiz oder die DocMorris Pharmacy App in Deutschland, auch in weiteren Märkten einzuführen.

Internationale Expansion – Die bereits bestehende und fortschreitende Liberalisierung in anderen europäischen Märkten bietet für die Zur Rose-Gruppe Chancen, ihr Leistungsangebot auf weitere Märkte auszudehnen. In den meisten europäischen Ländern ist der Versand von rezeptfreien Arzneimitteln uneingeschränkt möglich. Das Logistiksystem der Gruppe verfügt bereits heute über eine hohe Skalierbarkeit, womit weiteres Wachstum bedient werden kann.

Öffentliches Angebot und Börsenkotierung – Im Rahmen der geplanten Börsenkotierung an der SIX Swiss Exchange sollen der Zur Rose Group AG durch eine Kapitalerhöhung ca. 200 Millionen Franken zufliessen. Bei Ausübung der Greenshoe Option werden der Gruppe weitere Mittel von bis zu ca. 30 Millionen Franken zufliessen. Zudem beabsichtigt die Gesellschaft, Altaktien von Verwaltungsrat, Gruppenleitung und weiteren Mitgliedern des Managements im Umfang von voraussichtlich rund 3 Prozent der vor dem Börsengang ausstehenden Aktien zu platzieren, unter anderem um die Finanzierung von Steuerverbindlichkeiten der verkaufenden Aktionäre im Zusammenhang mit ihrem Aktienbesitz zu gewährleisten.

Nach derzeitiger Planung soll das Angebot aus einem öffentlichen Angebot in der Schweiz sowie Privatplatzierungen ausserhalb der Schweiz bestehen, einschliesslich einer Privatplatzierung an qualifizierte institutionelle Anleger in den USA gemäss Rule 144 A des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung. Der Streubesitz (Free Float) vor dem Angebot beträgt 63.9 Prozent und wird sich nach Abschluss des Angebots weiter erhöhen.

Die der Zur Rose Group AG aus dem Börsengang zufliessenden Mittel sollen vor allem für den Ausbau der Marktführerschaft in Deutschland, die internationale Expansion in bestehende und neue Märkte, vorrangig durch Akquisitionen, die Digitalisierungsinitiativen sowie die Refinanzierung der im Dezember 2017 fällig werdenden Unternehmensanleihe im Umfang von 50 Millionen Franken genutzt werden.

Informationen zum bestehenden Aktionariat – Aktuell halten die KWE Beteiligungen AG, eine mittelbare Beteiligungsgesellschaft der Unternehmerfamilie Frey, 20.7 Prozent, die Matterhorn Pharma Holding, eine Investitionsgesellschaft der saudi-arabischen Investorengruppe Al Faisaliah, 6.1 Prozent und Mitglieder des Verwaltungsrats sowie des Managements 8.4 Prozent der Aktien der Zur Rose Group AG. Daneben hält die Gesellschaft 0.9 Prozent eigene Aktien. Die weiteren 63.9 Prozent der Aktien der Zur Rose Group AG werden von über 2‘000 Ärzten sowie institutionellen Investoren und Privatanlegern gehalten.

Für die Zur Rose Group AG, ihren Verwaltungsrat, die Gruppenleitung, weitere Mitglieder des Managements sowie die KWE Beteiligungen AG sollen unterschiedliche Lock-up-Verpflichtungen (Sperrfristen) gelten. Während für die Altbestände von Verwaltungsrat, Gruppenleitung und weiterer Mitglieder des Managements, soweit sie nicht im Rahmen des Angebots platziert werden, ein Lock-up von zwölf Monaten zur Anwendung kommen soll, soll sich der Lock-up der Zur Rose Group AG sowie der KWE Beteiligungen AG auf sechs Monate belaufen. Unabhängig davon sind Aktien, die aus bestimmten Beteiligungsprogrammen erworben wurden bzw. werden, gegenwärtig knapp zwei bis knapp fünf Jahre gesperrt.

Ausserordentliche Generalversammlung am 19. Juni 2017 – Zur Schaffung der formalen Voraussetzungen für einen Börsengang findet am 19. Juni 2017 eine ausserordentliche Generalversammlung statt, in deren Rahmen der Verwaltungsrat ein genehmigtes Aktienkapital im Nennbetrag von CHF 12‘474‘159.25, entsprechend 50 Prozent des bestehenden Aktienkapitals, beantragt. Für den Fall eines Börsengangs beantragt der Verwaltungsrat darüber hinaus eine Totalrevision der Statuten, um diese den Anforderungen an börsenkotierte Unternehmen anzupassen. Die geänderten Statuten würden nur bei Vollzug einer genehmigten Kapitalerhöhung im Rahmen eines Börsengangs der Zur Rose Group AG in Kraft treten.

Bankensyndikat bei Börsengang – Bei Vorliegen geeigneter Rahmenbedingungen beabsichtigt die Zur Rose Group AG die Mittelaufnahme und Kotierung an der SIX Swiss Exchange noch in diesem Jahr zu vollziehen. Der geplante Börsengang wird von UBS und Berenberg als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners begleitet. Die Zürcher Kantonalbank wurde als Co-Lead Manager mandatiert.


Kontakt

Lisa Lüthi, Leiterin Kommunikation

E-Mail: lisa.luethi@zurrose.com, Telefon: +41 52 724 08 14

 

Zur Rose-Gruppe

Die Schweizer Zur Rose-Gruppe ist mit ihren Marken «Zur Rose» und «DocMorris» die führende Versandapotheke Europas und eine der führenden Ärztegrossistinnen in der Schweiz. Mit ihrem Geschäftsmodell trägt sie zu einer sicheren und qualitativ hochwertigen pharmazeutischen Versorgung bei. Sie zeichnet sich zudem aus durch die Entwicklung von innovativen Dienstleistungen im Bereich Arzneimittelmanagement, um die Wirksamkeit des Medikationsprozesses zu erhöhen. Dieses Schaffen von Mehrwerten, die ausgeprägte Patientenorientierung sowie der Anspruch einer kostengünstigen Medikamentenversorgung machen die Unternehmensgruppe zu einem wichtigen strategischen Partner für Leistungserbringer, Kostenträger und Industrie.

Der operative Sitz der Zur Rose-Gruppe befindet sich in Frauenfeld, von wo aus auch der Schweizer Markt bedient wird. In Deutschland und Österreich ist die Gruppe mit Tochtergesellschaften in Heerlen (NL) und Halle an der Saale (DE) aktiv. Im Weiteren hält sie eine Mehrheitsbeteiligung an BlueCare in Winterthur, dem marktführenden Anbieter von vernetzenden Systemen im Schweizer Gesundheitswesen. Die Zur Rose-Gruppe beschäftigt an den verschiedenen Standorten über 800 Mitarbeitende und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 880 Millionen Franken.

Die Aktien der Zur Rose Group AG (Valor 4261528, ISIN CH0042615283) werden auf den Handelsplattformen OTC-X der Berner Kantonalbank, eKMU-X der Zürcher Kantonalbank sowie der Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG gehandelt. Die im Zusammenhang mit der Finanzierung der DocMorris-Akquisition im November 2012 begebene Unternehmensanleihe über 50 Millionen Franken ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (Valor 19972936, ISIN CH0199729366, Ticker ZRO12). zurrosegroup.com

 

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Dieses Dokument und die darin enthaltenen Informationen dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan oder in einer anderen Gerichtsbarkeit, in welcher die Verbreitung oder Veröffentlichung gesetzeswidrig wäre, weder direkt noch indirekt veröffentlicht, vertrieben oder herausgegeben werden. Dieses Dokument ist kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan.

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[1]Quelle: GfK | Zur Rose 2015, DocMorris 2017

[2] Quelle: https://www.helsana.ch/de/leistungserbringer/dokumente-und-downloads > PIM Poster

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